Gute Arbeit im Jugendbereich gelobtWaldsieversdorfer Wehr feierte wieder öffentlichWaldsieversdorf (dkz/MOZ) Einer guten Tradition folgend, hatte die Feuerwehr zu ihrem Jahresabschluss am Sonnabend wiederum alle Bewohner ins Haus am Däbersee eingeladen. Auch Amtsdirektor Rolf-Dietrich Dammann, Amtsbrandmeister Günter Zehbe, Monika Hanisch vom Ordnungsamt und Bürgermeister Manfred Werner waren zugegen. Wie Ortswehrführer Peter Wieher mitteilte, gab es im vergangenen Jahr zwölf Einsätze, davon sechs Brände und sechs Hilfeleistungen. Wieher dankte den Kameraden für ihre große Einsatzbereitschaft, wobei er namentlich die Vorbildwirkung des 70-jährigen Alfred Krienke für alle Kameraden herausstellte. Erfreut stellte er zudem fest, dass mit Janine Jahn erstmals eine Frau aus der Jugendwehr in den Erwachsenbereich übernommen werden konnte. Damit sei die Familie nunmehr bereits in der vierten Generation in der Freiwilligen Feuerwehr vertreten. Auf der Haben-Seite konnte der Ortswehrführer für das vergangene Jahr unter anderem den gepflasterten Platz vor dem Gerätehaus und die erfolgreiche Durchführung des Sommerfestes im Juli nennen. Auch der erstmals durchgeführte Lampionumzug für die Kinder im Herbst sei sehr gut gelaufen. Als schönes Erlebnis wertete Wieher schließlich auch die Reise ins polnische Witnica und die Wettkämpfe dort, an denen sich erstmals auch die Jugendgruppe beteiligt habe. Daran anknüpfend lobte der Amtsdirektor insbesondere die "gute Arbeit der Jugendfeuerwehr". Dann gab es Beförderungen, darunter auch für die nicht anwesenden Werner Weißbach und Heinz Schmidt zum 1. Hauptlöschmeister sowie die Medaille für treue Dienste in der Sonderstufe Gold (50 Jahre Mitglied) für Manfred Jahn und in Silber (30 Jahre) für Rainer Mach - auch sie waren nicht zugegen. Nach einem Dank an Discjockey Roy Klenner für seinen feuerwehrfreundlichen Preis wurde später dann ausgiebig das Tanzbein geschwungen. Foto:
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