LeserbriefRehfeldeHundesteuer von Landesfürst erfundenZum Beitrag "Hundefreunde zahlen mehr" vom 17./18. Februar schreibt eine Leserin: Eine Gemeinde sucht Wege, um die Gemeindeausgaben zu finanzieren. Kein Problem, es gibt ja die Hundebesitzer, also rauf mit der Hundesteuer um 75 Prozent. Die Glanzleistung eines findigen Kopfes! Vergessen die alten Leute, für die manchmal der Hund der einzige Lebenspartner ist, vergessen die Hunde, die zum Schutze für Leben und Eigentum angeschafft wurden. Was rechtfertigt überhaupt eine Hundesteuer? Nur weil sie früher ein Landesfürst eingeführt hatte? Es gibt in Deutschland allerdings auch Orte, wo die Hundesteuer ganz oder befristet erlassen wird. Da handelt es sich um Tierheimhunde, die zu neuen Besitzern wechselten. Bei 75 Prozent Steuererhöhung könnte allerdings das Gegenteil eintreffen und das Tierheim Wesendahl Zuwachs bekommen. Wie wäre es noch mit einer Katzensteuer liebe Gemeindevertreter in Rehfelde? WILHELMINE SCHULZ, Fredersdorf |