News 4.Quartal 2000

Neues aus Buckow und dem Amt Märkische Schweiz

III/2000

Pressemeldungen    
Förderverein in Ihlow gegründet
Berliner Morgenpost, 28.09.2000
Tag der offenen Tür im neuen Klärwerk Garzau
Berliner Morgenpost, 26.09.2000
Garzau sucht einen neuen Bürgermeister
Berliner Morgenpost, 26.09.2000
   
Seniorenheim "Haus Buckow"
Berliner Morgenpost, 25.09.2000
Buhrufe gegen die "grüne Feldherrenhalle"
Berliner Zeitung, 25.09.2000
"Proteste gegen Feldherrenhalle"
Berliner Morgenpost, 25.09.2000
   
Info-Zentrum in Märkischer Schweiz
Berliner Morgenpost, 24.09.2000
Der kleinste und der älteste Naturpark
Berliner Zeitung, 23.09.2000
"Buckow ist nicht mehr touristenfreundlich"
Berliner Zeitung, 23.09.2000
   
Naturschutz contra Ortsentwicklung
Berliner Morgenpost, 13.09.2000
Wasserverband Strausberg Süd-Ost
Berliner Morgenpost, 08.09.2000
Klärwerk Garzau
Berliner Morgenpost, 08.09.2000
   
Buckower Melodram
Berliner Zeitung, 08.09.2000
Aus zwei Trabis wurde ein Feuerwehrauto
Berliner Morgenpost, 06.09.2000
Sanierung der Buckower Ortsdurchfahrt ab 2001
Berliner Morgenpost, 31.08.2000
   
Waldsieversdorfer Gundschule wird geräumt
Berliner Morgenpost, 23.08.2000
Buckower Musikwerkstatt
Berliner Morgenpost, 21.08.2000
Sommerabend am Schermützelsee
Berliner Morgenpost, 21.08.2000
   
Reiterferien (Klosterdorf)
Berliner Morgenpost, 21.08.2000
Klosterdorf sucht Teichprinzessin
Berliner Morgenpost, 17.08.2000
Schulküche Rehfelde
Berliner Morgenpost, 15.08.2000
   
Ihlower wollen selbständig bleiben
Berliner Morgenpost, 02.08.2000
22 rechte Jugendliche festgenommen
Berliner Zeitung, 31.07.2000
Zeltplatzwart in Münchehofe bedroht
Berliner Zeitung, 31.07.2000
   
Beschwerde gegen Gebühreneintreiber des Landkreises
Berliner Morgenpost, 28.07.2000
Das Rote Luch
Berliner Morgenpost, 25.07.2000
Forschung in Waldsieversdorf
Berliner Morgenpost, 25.07.2000
   
Strandfest Garzin
Berliner Morgenpost, 24.07.2000
Großer Däbersee Waldsieversdorf (2)
Berliner Morgenpost, 21.07.2000
Großer Däbersee Waldsieversdorf (1)
Berliner Morgenpost, 20.07.2000
Weitere Informationen finden Sie im PresseSpiegel

  • 28.09.2000, das klimatisch-meterologische Gutachten zur Luftqualität in Buckow hat ergeben, dass Buckows Luft durch seine Mischung aus reizenden Bestandteilen (z.B. Ozon) und besänftigenden Gasmolekülen besteht, war ja bereits klar. Nun ist die Luft wissenschaftlich beobachtet und analysiert worden, so dass einer Anerkennung Buckows als Kurstadt aus dieser Richtung nichts mehr im Wege steht.


  • 25.09.2000, Buckows neue Art der Selbstjustiz heisst "Presse". In selbstmörderischer (touristenunfreundlich) Absicht verbreiten einige Kreise der Bevölkerung unüberlegte Äußerungen und unausgereifte Gedanken gegenüber den Multiplikatoren. Damit schaden sich die, insbesondere aus Grundeigentümern und Kleinunternehmern bestehende Gruppen langfristig selber, denn "Buckow, dass ist doch da, wo man den Wald nicht betreten darf. Und Buckow, die Stadt, na ja, wie Fontane vor 100 Jahren sagte ..., immer noch grau und trostlos, 'Die Straßen, um das Schlimmste vorwegzunehmen ....' ..." Kurzfristig mag die derzeitige Aktion, sollte Sie zum gewünschten Ziel führen, reichlich Geld durch steigende Grundstückspreise einbringen, Buckows Einwohnerzahlen würden wieder steigen, pro Haus 2,5 neue Einwohner (also 600 Häuser zur Verdoppelung der Einwohnerzahl), das Amt behält seinen Sitz in Buckow, die Straßen werden aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens verbreitert, asphaltiert und Buckow erhält endlich eine Ampel mit Verkehrsbeeinflussung sowie einen Autobahnzubringer. Die Forstreform würde im Buckower Bereich rückgängig gemacht werden, da dringend Waldarbeiter für die zersiedelten Wälder gebraucht werden (Verkehrssicherungspflicht) und die Forstverwaltung Dank der reduzierten Waldfläche personell überbesetzt wäre. Die langfristige Zukunft ..., aber warum Zukunft wenn jetzt das große Geld für einige wenige lockt.
     
    Touristen suchen Erholung, keine endlos ausgedehnten Siedlungen, zugebaute Städte usw., das Grün ist die wohlfühlfarbe für die Seele, der rauschende Bach, die sprudelnde Quelle, deren kühles (zugängliches) Nass erfrischt, der Ohrenschmaus. Was hätte Kneipp, der Naturarzt, was hätte Fontane dazu gesagt. Letzteres könnte ich, und jeder der sich etwas in Fontanes Erzählungen auskennt, vermutlich beantworten.
     
    Liebe Buckower und andere Betroffene. Das einzige, was die Märkische Schweiz derzeit hat, ist die Natur, die Artenvielfalt und in der Woche die Ruhe. Events, also Veranstaltungen, wie sie Berlin bietet, wird es in dieser Fülle in Buckow nie geben, Ein Stahl- oder Holzwerk Buckow ist ebenso unwahrscheinlich. Tourismusförderung und Naturschutz ergänzen sich (oder sollten es zu mindest tun), mit dem Namen Märkische Schweiz sollte die Zukunft gestaltet werden. Wenn es Probleme mit Verwaltungen und Behörden gibt, sind Beschwerden möglich. Wenn das keine Lösung bringt greift der Rechtsstaat. In jeder Verwaltung passieren Fehler die sich nutzen lassen. Eine sachliche und umfassende Diskussion (die bei der derzeitigen Problemlage sehr wohl einer mehrtägigen Vorbereitung bedarf) würde aber sicherlich wesentlich langfristigeren Erfolg bringen. Dialog, nicht Monolog. "Wir fordern ..." ist der falsche Ansatz. Wer Ideen hat, sollte sie durchdenken und dann äußern oder umsetzen. Eine ablehnende Haltung aufbauen ist einfach, Alternativen finden wesentlich schwieriger. Es gibt genug zu tun, viele Hausaufgaben sind noch nicht erledigt und die andauernden 'Machtkämpfe' verbrauchen die vorhandenen Kräfte.


  • 12.09.2000, Wölfe und Hirsche haben im Naturpark eine Heimat gefunden. Jäger berichten, dass es zwischen Waldsieversdorf und Prötzel mindestens zwei Wölfe gibt. Diese stammen vermutlich aus gebieten östlich der Oder. Hirsche, die sich bisher im nördlichen Teil des Naturparks aufhielten, kommen nun bis zum Buckower Kessel. Im dichten Frühnebel stolzierte ein solcher über die Landstraße bei Bollersdorf. Weiterhin sind, Dank verantwortungsloser Mitmenschen, gelegentlich auch Kühe unterwegs, deren Weidezäune zerschnitten wurden.


  • 08.09.2000, das Amt Müncheberg hat für eine fünstellige Summe von der Strausberger Firma TAZO eine Website 'gebastelt' bekommen. Zwei Buchstaben zuviel können das Design schon 'verunschönern'. Unter http://www.amt-muencheberg.de/Verwaltung/waswo_ver.html wurde das Frameset zwar mit festen Größenangaben definiert, trotzdem aber die Navigationsleiste scrollbar gemacht. Warum ? In den Verzeichnissen wurde leider auch keine Index-seite abgelegt, so dass Sie bei der eigenmächtigen (unverlinkten) Suche einen 403-Forbidden Fehler gemeldet bekommen. Merkwürdigerweise sind auch die Informationen über Ämter, Telefonnummern und Sachbearbeiter nicht in einer Datenbank abgelegt. Stellt sich die Frage, ob die Seiten bei Änderung auch aktualisiert werden. Warum Texte als Grafik abgelegt werden müssen bleibt mir aber auf ewig ein Rätsel. - Der Anfang ist aber gemacht und die Bürger des Amtes Müncheberg können sich nun über die jeweils anderen Gemeinden des Amtes informieren. Der sogenannte virtuelle Beamte ist allerdings derzeit bei der Bearbeitung von Anträgen nicht hilfreich. Er ist lediglich eine Art Pförtner, kann aber auch noch keine Antragsformulare aushändigen. Nun, wir werden sehen, wie das Amt an diesen Seiten Ergänzungen und Erweiterungen vornimmt. Meines Erachtens ist die Struktur der Internetpräsenz falsch gewählt und kann sich in ein bis zwei Jahren als Hindernis erweisen, wenn der Umfang auf ein vielfaches angestiegen ist und dem Bürger ein erweitertes Maß an Interaktivität ermöglicht werden soll. > > > Amt Müncheberg


  • 31.08.2000, die gestrige Verhandlung über das eventuell geplante Attentat einer Schülerin des Müncheberger Gymnasiums, dass unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Strausberger Amtsgericht stattfand, führte zu einem Freispruch. Der Besitz von Waffenkatalogen und eventuelle Unmutsäußerungen reichen noch nicht als Beweismittel für eine eventuell geplante Tat. Auch die Staatsanwaltschaft war bereits zum Beginn des eintägigen Verfahrens mit dem beantragten Strafmaß weit zurückgegangen, wenn man die Vorgehensweise bei der Verhaftung sowie der Isolations-Untersuchungshaft in Betracht zieht. Inwieweit eine Wiedergutmachung des Staates stattfindet, ist bisher noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. In Ihrem kleinen Heimatort Waldsieversdorf, aber auch am Gymnasium Müncheberg ist die Schülerin nun zumindest bekannt.


  • 29.08.2000, der diesjährige Literatursommer hat sein Ende gefunden. Zu den 16 Veranstaltungen kamen insgesamt 1718 Besucher, wie die Leiterin des Brecht-Weigel-Hauses gegenüber der MOZ sagte. Hinzu kämen noch zirka 900 Besucher des Kunstmarktes, der parallel zu den Buckower Rosentagen stattfand.


  • 15.08.2000, 14.30 Uhr, zur besten Mittags-Ruhe-Zeit war die Luftwaffe wieder der Meinung, einen Tieffliegerangriff auf den Schermützelsee ausführen zu müssen.


  • 10.08.2000, die Einweihung des neuen Gebäudes der Naturparkverwaltung fand nun doch noch nicht statt. Es handelte sich bei der verbreiteten Meldung lediglich um den Termin für die Schlüsselübergabe. Der Einweihungs- und Eröffnungstermin der neuen Dauerausstellung wurde nun auf den September gelegt, dem zehnjährigen Jahrestag des Naturparks Märkische Schweiz.


  • 31.07.2000, Wie die Berliner Zeitung in Ihrer heutigen Ausgabe berichtet, kam es auf dem einzigsten Zeltplatz im Naturpark, dem Zeltplatz am Naturschutzgebiet Klobichsee (Münchehofe/ Amt Müncheberg), am späten Samstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Zeltplatzwart und einer Gruppe Jugendlicher. Diese waren allerdings nicht weit angereist, sondern kamen aus dem, keine 20 Kilometer entfernten Strausberg. Angesichts des wenige Stunden zuvor unterzeichneteten Partnerschaftsvertrages der Stadt Buckow mit der polnischen Stadt Lagow, ein trauriger Vorfall.


  • 27.07.2000, Am 29. Juli wird der Partnerschaftsvertrag zwischen der Stadt Buckow und der Stadt Lagow (PL) unterzeichnet. Wie das Fremdenverkehrsamt berichtete liegt Lagow rund 60 Kilometer östlich der Oder und bis 1945 auf deutschem Teritorium. Anläßlich der Unterzeichnung wird um 16.00 Uhr die Ausstellung "Lagow - eine Stadt in Polen" eröffnet, in der sich die Stadt den Buckowern und ihren Gästen vorstellt.


  • 21.07.2000, Wieder ist ein Teilabschnitt des Europa-Radwanderweges R1 fertiggestellt worden. Diesesmal ist auf einem guten halben Kilometer Länge ein Teilstück neben der "Alten Berliner Straße" fertiggestellt worden. Wer den Waldweg zwischen Waldsieversdorf und Münchehofe kannte und mit dem Fahrrad nutzte, der wird dies zu schätzen wissen. URL-Finder


  • 18.07.2000, Nun also doch, die Grundschule in Waldsieversdorf wird endgültig geschlossen. Was bleibt sind die Grundschulen in Rehfelde und Buckow. Die Buckower Gesamtschule mit Grundschulteil wird in eine solche umgewandelt. Das alles mangels Schülerzahl.


  • 16.07.2000, Auch die ARD ist vor Verwechslungen nicht gefeit. Die Brandenburger 'Buckows' verwirren etwas die Gedanken der Redaktion. In der Sendung "Bilderbuch Deutschland" am 23.04.2000 ging es um das Havelland. Die Links führten Sie vielleicht hierher: Nichts dagegen sei zu sagen, dass der Suchende auf diesen Internet-Seite etwas über Fontane findet, aber Buckow/ Havelland - das ist dann doch einige Kilometer entfernt. In Buckow/ Märkische Schweiz, ehemals Bad-Buckow, gibt es also keine Großtrappen, viel eher schon Graureiher, Mäusebussarde und auch einmal einen Roten Milan. Direkt-Link


  • 15.07.2000, Die Märkische Oderzeitung baut ihr Internet-Angebot aus. Als erster Schritt wurde das Design erneuert (es war noch kein Jahr alt) und die meisten Inhalte entfernt. URL-Finder


  • 14.07.2000, auch im Gymnasium Müncheberg war die vergangene Woche ganz im Zeichen der Projektwoche. Eine Projektgruppe beschäftigte sich mit der WebSite, die nun in neuem Glanz erstrahlt. URL-Finder


  • 05.07.2000, der Neubau der Naturparkverwaltung am Naturschutzgebiet Stobbertal steht fast Einzugsbereit. Grund sind Straßenbaumaßnahmen. Die offizielle Einweihung soll bereits am 21. Juli stattfinden. Bisher wurden die Buckwer Bürger und Ihre Gäste aber noch nicht eingeladen. In Anbetracht der Vorbehalte gegenüber diesem, weit und breit größten Gebäude wäre eine öffentliche Einweihungsfeier aber sicherlich angebracht.

  • Neubau Schweizer Haus

  • 04.07.2000, die Dorfstraße in Werder ist von heute bis Freitag vollständig gesperrt. Grund sind Straßenbaumaßnahmen.


    News des II. Quartals 2000 im Archiv

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